Schwermetall-Analyse


Schwermetall-Analyse

Chronische Schwermetallbelastung wird heute häufig und stark unterschätzt.

Durch Umweltverschmutzung und Schadstoffbelastung wird unser Organismus zunehmend belastet, u.a. auch mit Schwermetallen. Vor der Industriealisierung war die Bevölkerung 500 bis 1000mal geringer als heute.

Die schleichende Vergiftung von Geweben und Organen mit Schwermetallen über Jahre führt zu toxischen Reaktionen und damit zu schweren gesundheitlichen Störungen oder ernsten Erkrankungen.

Wegen der verbreiteten und zunehmenden Umweltbelastung sollte der Schwermetall-Test bei jedem Patienten durchgeführt werden, um bereits in der Eingangsdiagnose erkennbare Hinweise auf Krankheiten zu erhalten, die mit einer Schwermetall-Belastung zusammenhängen können.

Bei feststehender Diagnose sollte so schnell wie möglich mit einer Ausleitungstherapie begonnen werden, deren Verlauf mit Zwischentests alle 4 – 6 Wochen kontrolliert werden sollte.

Der Test ermöglicht eine Bestimmung der Schwermetallbelastung aus Urin- und Speichelproben mittels Farbvergleich.


Ursachen und Auswirkungen

Über die Nahrungskette oder durch Einatmen gelangen Umweltgifte und toxische Schwermetalle in unseren Organismus, z.B. Blei aus Autoabgasen, Cadmium aus Zigarettenrauch oder Quecksilber aus Amalgamplomben.

Schwermetalle fördern die Bildung freier Radikale, die zu Zell- und Gewebeschädigungen führen können. Sie sind ursächlich an alltäglichen Erkrankungen wie Gelenkschmerzen, Müdigkeit und chronischem Infekten der oberen Luftwege mitbeteiligt und verdrängen Mineralstoffe und Spurenelemente von ihrer für die Funktion entscheidend wichtigen Position in Enzymen, so dass der Stoffwechsel blockiert wird.

Schwermetall-Belastungen stellen zudem massive Blockaden in der Therapie dar, da sie an bis zu 80% aller Krankheiten beteiligt sind. Therapieerfolge hängen daher auch in der Akupunktur und Homöopathie u.a. von Diagnose und Therapie einer Schwermetall-Belastung ab.